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Kleine Tipps um die Gartenarbeit zu erleichtern

Einfach Tipps große Erleichterung im Garten

Kleine Tipps für die Rosen um die Gartenarbeit zu erleichtern 


 

Schöne Rosen im Garten sind keine Zauberei. Rosen lieben Sonne und luftige Pflanz plätze. Habe euch kleine Tipps, alles um die Rose, hier rein geschrieben. Siehe unten!  

Ich glaube da findet jeder was und wer noch was genaueres Wissen möchte der schreibt einfach eine E-Mail.



 

Geschnitten wird immer schräg, glatt und ca. 5 mm über einem Auge, das in die Richtung weist, in die der neue Trieb wachsen soll. Abgestorbene und absterbende Triebe werden immer bis aufs gesunde, weiße Mark entfernt. Dünner Wuchs wird weggenommen, damit die Pflanze ihre Energie auf produktive Triebe konzentriert. Große Wunden werden mit einem Verschlussmittel verschlossen. Geschnitten wird während die Pflanze ruht, nie aber bei Frost.GroßGroßNeu geschnittene Rosen werden streng zurückgeschnitten, damit sie kräftige Sprosse und Wurzeln entwickeln. Moderne Rosen blühen an diesjährigen Trieben und werden daher ebenfalls stark - bis auf ca. 5 Knospen - zurückgeschnitten. Nur Kletterrosen werden vor allem in den ersten beiden Jahren kaum geschnitten. Es werden nur tote und kranke Triebe entfernt.

Noch mehr Tipps zum schneiten von Rosen

  • Einmalblühende Kletterrosen
    Zweijährige, abgeblühte Triebe und schwache Neutriebe ganz entfernen.

  • Öfterblühende Kletterrosen
    Nur Auslichten, älteste und schwache Triebe ganz entfernen. Die an den Haupttrieben vorhandenen Seitentriebe je nach Stärke auf 2 bis 3 Augen einkürzen. Schwache Seitentriebe entfernen.

  • Einmalblühende Strauchrosen
    Nur Auslichten. Altes, nicht mehr blühfähiges Holz entfernen. Fruchtschmuck belassen.

  • Öfterblühende Strauchrosen
    Auslichten, starke Neutriebe um ca. 1/3 einkürzen. Seitentriebe auf 2 bis 3 Augen zurückschneiden.

  • Bodendeckerrosen
    Diese sind nur auszulichten und leicht zu schneiden. Im Sommer sind zudem bei allen Rosen wilde Austriebe sofort zu entfernen, d.h. auszugraben und abzureissen (nicht abschneiden).

  • Bei Teehybriden, Polyantha-, Floribunda-, Miniaturrosen , öfterblühenden Kletterrosen, öfterblühenden Strauchrosen und Hochstammrosen im Sommer Blüten nach dem Abblühen laufend (mit 2 Blättern) wegschneiden.   

 

 

 

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  • Wie Pflanze ich eine Rose

Der Herbst ist für Rosen die beste Pflanzzeit, da sie noch vor dem Frost die notwendigen Saugwurzeln entwickeln.
Damit die Rosen auch erfolgreich anwachsen sollten einige Punkte
unbedingt beachtet werden.

Vor dem Pflanzen die Rosen mindestens zwei Stunden in einem Eimer wässern.Die Wurzeln um ein Drittel ihrer Länge und die Triebe um etwa zwei Drittel einkürzen.

  1. Den Boden gründlich vorbereiten, d.h. die Erde mindestens 30 cm tief lockern, den Mutterboden mit Sand und Torf vermischen. Das Pflanzloch so breit ausheben, dass sich die Wurzeln am Boden gut verteilen.
  2. Die deutlich sichtbare Veredlungsstelle am Wurzelhals sollte etwa 5 cm unter der Erdoberfläche liegen.
  3. Die Rose in die Pflanzgrube halten und die Erde locker über die Wurzeln verteilen.
  4. Erde einfüllen, festdrücken, eine Gießmulde um die Pflanze treten
  5. Gießmulde langsam mit Wasser auffüllen, bei trockenem Boden Gießvorgang wiederholen.
  6. Oberirdische Triebe mit Erde locker abdecken, um die Pflanzen vor Sonne, Wind und Frost zu schützen.

 

 


 

  • Frühjahrs schnitt der Rose

 

Der definitive Schnitt erfolgt Ende Februar bis Ende März. Dann sind die Triebe je nach Stärke auf 3 bis 4 Augen zurückzuschneidern. Schwache, dünne und abgestorbene Triebe sind ganz zu entfernen.

 

 

 

 

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  • Herbst schnitt der Rose

Bei Teehybriden, Polyantha-, Floribunda-, Miniatur- und Hochstammrosen im Herbst die Triebe nur einkürzen.

 

 

 

 

 

 

 

 


  • Winterschutz für Hochstammrosen

 

  1. Besonders in kalten Lagen ist ein Winterschutz unerlässlich. 

  2. Die Kronen der Stammrosen sind daher mit Tannenreisig oder mit speziellem Winterschutzvlies einzuhüllen. 

  3. Als Schutz nützlich ist auch Holzwolle mit übergestülpten, durchlöcherten Papier-Kehrichtsäcken.

  4. Achtung: Plastikhüllen taugen nicht als Winterschutz!   

 

  • Winterschutz

 

Um die Rosen im Winter vor Kälte und Frost zu schützen, Erde um die Pflanzen herum anhäufeln. Boden mit Mist, Laub oder Kompost abdecken. Rosen, besonders in Höhenlagen, mit Tannenreisig decken. Keinen Torfmull verwenden.

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  • Düngung

 

Frisch gepflanzte Rosen: Nach dem Anwachsen, wenn die Neutriebe ungefähr 10 bis 20 cm lang sind, 80–100 g Rosendünger auf 1 m2 gleichmässig ausbringen und einhacken. In der Regel reicht diese einmalige Gabe aus.


 

  • Bestehende Rosenanlagen

Im zeitigen Frühjahr 80–100 g Rosendünger auf 1 m² Gleichmäßig verteilen und einhacken. Eventuell von Mai bis Ende Juni eine zweite Gabe von 40–60 g/m2 verabreichen. Später darf nicht mehr gedüngt werden.

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  • Pflanzenschutz

Rosen, insbesondere Teehybriden, Polyanth - und Floribundarosen, müssen - wenn sie über lange Zeit Freude bereiten sollen – gezielt vor Krankheiten und Schädlingen geschützt werden. Sobald die Austriebe eine Länge von 10 bis 20 cm erreicht haben, sind die Pflanzen gegen Pilzkrankheiten (Sternrusstau, Rost, Echter und Falscher Mehltau) zu spritzen oder zu bestäuben. Die Spritzungen müssen regelmäßig alle 10 bis 14 Tage wiederholt werden.


 

  • Noch mehr Tipps zum Pilzkrankheiten bei Rosen

  1. Gewisse Strauch-, Kletter- und Bodendeckerrosen sind wenig bis nicht krankheitsanfällig. Die Zahl der Spritzungen kann reduziert oder es kann sogar ganz auf Pflanzenschutzmassnahmen verzichtet werden.

  2. Blattläuse und andere Schädlinge werden nur bei starkem Befall bekämpft. Es ist darauf zu achten, dass die Ober- und Unterseiten der Blätter mit einem lückenlosen Spritzbelag bedeckt sind. 

  3. Gegen überwinternde Pilzkrankheiten wird eine Winterspritzung empfohlen. 

  4. Bei der Wahl der geeigneten Pflanzenbehandlungsmittel berät Sie Ihre Baumschule oder Ihr Gartencenter gerne.

     

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